Am 01.10. 2011 machten sich 16 Wanderfreunde der SGNS bei strahlendem
Sonnenschein auf den Weg nach Penig an der Zwickauer Mulde. Die Zwickauer
Mulde ist ein Fluss, der gebildet aus zwei Quellflüssen im Vogtland entspringt.
Bereits vormittags machten wir uns auf den Weg, entlang der Mulde nach Penig
um den Ort zu erkunden.
Am 01.10. 2011 machten sich 16 Wanderfreunde der SGNS bei strahlendem
Sonnenschein auf den Weg nach Penig an der Zwickauer Mulde. Die Zwickauer
Mulde ist ein Fluss, der gebildet aus zwei Quellflüssen im Vogtland entspringt.
Bereits vormittags machten wir uns auf den Weg, entlang der Mulde nach Penig
um den Ort zu erkunden.
Angemerkt sei, dass unser Wanderführer Jost Sommerlath hier geboren wurde und
seine Kindheit hier verbrachte.Da war es nur verständlich, dass er uns die Stadt mit
viel Herzblut zeigte.
Besonders interessant ist ein Labyrinth von Gängen unter der Stadt, das im 16.
Jahrhundert errichtet wurde und wahrscheinlich der Vorratslagerung diente. Der
heute begehbare Teil ist ca. 2000 m lang und verteilt auf drei Sohlen.
Natürlich haben wir dieses Gangsystem erkundet und anschließend ein Peniger
Bier verkostet das angeblich dort unten gekühlt wird.
Der zweite Tag führte uns entlang des Flusses durch wunderschöne Landschaften
vorbei an dem Gedenkstein „Weisse Spitze“ sowie dem Ortsteil „Amerika“ zum
Schloss Rochsburg. Dieses prächtig restaurierte Schloss wurde im späten 12.
Jahrhundert gegründet und steht hoch oben auf einem dreiseitig von der Zwickauer
Mulde umflossenen Felssporn.
Weiter ging es, wieder durch herrliche Landstriche, zum Ausflugslokal Höllmühle wo
ein Nachmittagskäffchen angesagt war.
Nach der Rückkehr ins Hotel Lochmühle ließen wir den Tag bei gutem Speis und
Trank ausklingen.
Der letzte Tag unseres Wanderwochenendes führte uns zur Burg Gnadstein, der
besterhaltenen romantischen Wehranlage Sachsens. Nach der Besichtigung und
einer kleinen Wanderung auf dem Wyherer Wanderweg machten wir uns auf den
Heimweg.
Wir haben ein schönes und erlebnisreiches Wanderwochenende bei bestem
Wetter erlebt.
Heinz-Jürgen Wittke